Lübecker Poetry Slam Schulmeisterschaften 2026

veröffentlicht am #Wettbewerb

Am vergangenen Donnerstag, dem 18.06 um 19:10 Uhr, war es endlich so weit: Es fand das Finale der Lübecker Poetry Slam Schulmeisterschaften statt. 12 Poetinnen und Poeten wollten sich in Schuppen 6 in zwei Runden beweisen, um der Poetry Champion 2026 zu werden. In der Vorrunde wurden die Teilnehmenden in zwei Gruppen aufgeteilt, damit die zwei Mitglieder der Teams der teilnehmenden Schulen nicht gegeneinander antreten mussten. Die Moderation wurde von Tilo Strauss und Antonia, Schülerin des Cajabu und Siegerin des letzten Wettbewerbs, geleitet.

In der Vorrunde erzielte das Team von unserer Schule sehr gute Punkte, jedoch schafften sie es knapp nicht ins Finale. Finja Eichhorn aus der 9a erzielte 37,9 Punkte und Rike M. Schulga aus der 9b erhielt 42,5 Punkte. Als Gewinner der Vorrunde und Finalisten wurden drei Schüler/innen von anderen Schulen gekürt: Jan Bärlauch, Martha Will und Lamar Aljawi.

Im Finale trugen diese drei ein weiteres Werk von ihnen vor. Martha hatte den Text „Ich weiß es nicht“, welcher von Selbsterkenntnis handelt, geschrieben. Lamar präsentierte den Text „Der Frühling nach dem Winter“ über Liebeskummer und Ben schrieb über seine Erfahrungen in Poetry Slam Wettbewerben und nannte dieses Werk einfach „Poetry Slam“.

Nachdem alle Mitwirkenden unterschiedliche Bücher erhalten und die unterstützenden Lehrkräfte Blumen überreicht bekommen hatten, wurden endlich die Punkte vergeben.

Lamar vom Katharineum war mit ihrem Text auf dem 3. Platz mit 44,7 Punkten, Martha von der OZD fand sich auf dem 2. Platz wieder mit insgesamt 45,3 Punkten. Ben von der Friedrich-List-Schule hat mit seinem hervorragenden Text den ersten Platz erzielt mit 46,3 Punkten und ist somit der Poetry Slam Meister 2026! Er bekam einen Pokal und ein paar kleinere Geschenke, die anderen beiden bekamen ebenfalls etwas.

Damit war um 22 Uhr Schluss, allerdings trugen draußen vor Schuppen 6 noch ein paar in der Vorrunde ausgeschiedene Poetinnen und Poeten ihre zweiten Texte, ursprünglich fürs Finale geschrieben, vor.

Zu guter Letzt sei an dieser Stelle noch dem Schulförderverein sowie der Possehl-Stiftung, der Sparkassenstiftung, Michael-Haukohl-Stiftung, der Friedrich Bluhme und Else Jebsen-Stiftung gedankt, ohne die dieses Projekt gar nicht realisierbar wäre!

Text: Levke M. Hauswirth, 9d
für die Presse AG des CJB

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